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offen an: Natürlich habe sich die Landesregierung Gedanken gemacht, ob es sinnvoll sei, die Stelle nachzubesetzen. Und sei zum Entschluss gelangt, dass gerade jetzt der Landkreis St. Wendel einen Landrat [...] zuzustimmen. Sie wolle sich enthalten, was aber keinesfalls als Ablehnung der Person zu verstehen sei, mit dem neuen Landrat wolle man im Interesse des Landkreises zusammenarbeiten. Am 25. September 1930 [...] Amtseinführung Breits am 23. Dezember 1972 die Frage, ob eine Nachbesetzung der Landratsstelle sinnvoll sei, wird doch wenige Tage zuvor publik, die CDU-Landtagsfraktion habe sich bei einer Klausurtagung darauf
nicht-öffentliche Teil. In der Tagespresse sei bereits zu lesen, sagt er, man habe ihm das Amt des ständigen Vertreters des Innenministers angeboten. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen, führt Breit weiter [...] auf 2.246.000 DM mit der Begründung, die Haushaltslage der Gemeinde Oberthal sei defizitär, eine derart hohe Kreditaufnahme sei somit nicht vertretbar. „Der Landkreis hat keinen Einfluß auf das Finanzgebaren [...] funktion“. Dies könne ein Landkreis aber nur, wenn er das Geld dafür zur Verfügung bekommt, dabei sei er abhängig: von den Mitteln des Finanzausgleiches, also vom Land, sowie von der Kreisumlage, somit
Siegerduo zu Protokoll, sollen den hohen Freizeitwert des St. Wendeler Landes widerspiegeln, der Berg sei der Schaumberg, der See natürlich der Bostalsee. Das alte Logo des Landkreises Und ein weiteres Projekt [...] Der Kreis verfüge über kaum eigene Einnahmen, die Schlüsselzuweisung des Landes an den Landkreis sei um 14 Prozent gekürzt worden, alleine die Sozial- und Jugendhilfe steige 1993 um mehr als 4,5 Millionen [...] als Kommunalaufsicht genehmigt, wie bereits angekündigt, diesen Haushalt nicht, denn die Kreisumlage sei zu hoch angesetzt, sie müsse um 0,75 Prozentpunkte gesenkt werden. Grund seien die nicht ausgeglichenen
allerdings an, sich seiner Stimme zu enthalten, da der Landrat „Vertreter einer reaktionären Regierung“ sei. Keine Bedenken gegen die Person hat auch die SPD-Fraktion. Jedoch erklärt diese, dass angesichts einer [...] Wahlergebnis mit 94,7 Prozent für Deutschland von allen saarländischen Kreisen, nach Merzig, das beste sei, ins große deutsche Vaterland zurückkehren.“ 1919–1929: Karl Alfred Schmitt zurück zur Übersicht 1935–1943:
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vermeidlichen Marienerscheinungen 1876/77. Am 3. Juli behaupten drei Marpinger Mädchen, im Härtelwald sei ihnen die Muttergottes erschienen. Die Nachricht verbreitet sich in Windeseile, Pilger strömen aus
zu Weißenfels die kommissarische Verwaltung des Landratsamtes im Kreis St. Wendel übertragen worden sei. Heinrich Sommer ist der letzte königlich-preußische Landrat im Kreis St. Wendel. Geboren wird Sommer
in Kraft, die, so steht es in der Präambel, „ein Grundgesetz des nationalsozialistischen Staates“ sei. Ebenfalls ab dem 1. August 1935 hat die Preußische Amtsordnung im Saarland Gesetzeskraft: aus den [...] Meinung nach eine Übernahme der St. Wendeler Kreisverwaltung durch jene in Ottweiler nicht möglich sei, zu unterschiedlich seien die jeweiligen Verhältnisse und Zuständigkeiten in den beiden Kreisen, Personal
Kreises und des Krankenhauses, prüfen, ob eine weitere finanzielle Unterstützung notwendig und möglich sei. Zwei weitere Tagesordnungspunkte folgen, dann schließt Landrat Paul Schütz zum letzten Mal eine K [...] durch, gibt 1964 ein hydrologisches Gutachten in Auftrag, das zwar feststellt, die Wasserversorgung sei für die nächsten 25 Jahre gesichert, allerdings können Einschränkungen wegen schlechter hygienischer
dass „bei den jetzigen chaotischen Zuständen der Aufbau der Verwaltung nur dann erfolgsversprechend sei, wenn alle eingesetzten Kräfte eng zusammenarbeiten und sich vor allen Dingen auf die Zuständigkeiten