Öffentliche Bekanntmachungen

Nach dem Gesetz Nr. 1934 zur Förderung der elektronischen Verwaltung im Saarland sowie zur Änderung weiterer Vorschriften wurde die Änderung der Verordnung über die öffentlichen Bekanntmachungen der Gemeinden und Gemeindeverbände am 14.12.2017 im Amtsblatt des Saarlandes veröffentlicht. Die Änderung ist mit Wirkung zum 15.12.2017 in Kraft getreten.

Gem. § 1 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. dem neu eingefügten § 5a der Verordnung über die öffentlichen Bekanntmachungen der Gemeinden und Gemeindeverbände (BekVO) können die öffentlichen Bekanntmachungen nunmehr auch durch Internetbekanntmachung erfolgen.

Da der Landkreis St. Wendel bereits in vielen Bereichen auf eine stärkere Digitalisierung setzt, wird hiervon Gebrauch gemacht. Dies hat der Kreistag des Landkreises St. Wendel während seiner Sitzung am 26. Februar 2018 beschlossen. Daher wurde auch die Satzung über die öffentlichen Bekanntmachungen des Landeskreises St. Wendel geändert.



Aktuelle öffentliche Bekanntmachungen des Landkreises St. Wendel



 

Öffentliche Auslegung der Vorschlagsliste für die Wahl der Jugendschöffinnen und Jugendschöffen des Landkreises St. Wendel

Bekanntmachung über die öffentliche Auslegung der Vorschlagsliste für die Wahl der Jugendschöffinnen und Jugendschöffen des Landkreises St. Wendel für die Amtszeit vom 01.01.2019 bis 31.12.2023 für die Jugendkammer und für das Jugendschöffengericht

Der Jugendhilfeausschuss hat in seiner Sitzung am 06.06.2018 die Vorschlagsliste zur Wahl der Jugendschöffinnen und Jugendschöffen für die Geschäftsjahre 2019 bis 2023 aufgestellt. Diese ist in der Zeit vom 18. bis einschließlich 22.06.2018 während der Servicezeit im Landratsamt St. Wendel, Kreisjugendamt, Zimmer 104, Mommstraße 25 a, 66606 St. Wendel, Telefon: (06851) 801-5101, zur Einsicht ausgelegt.

Gegen die Vorschlagsliste kann gemäß § 37 GVG binnen einer Woche nach Schluss der Auslegung schriftlich oder zu Protokoll im Landratsamt St. Wendel, Kreisjugendamt, Zimmer 104, Mommstraße 25 a, 66606 St. Wendel, Einspruch mit der Begründung erhoben werden, dass in der Liste Personen aufgenommen wurden, die nach §§ 32 bis 34 GVG nicht aufgenommen werden durften oder sollten.